Montag, 12. Januar 2009

Bei der Bürgermeisterin


Eine Delegation der Initiative für den Verzicht auf einen Linienbus in der Himmelohstraße hat der Bürgermeistern, Frau Sonja Leidemann, 279 Unterschriften mit einem Anschreiben übergeben. Frau Leidemann hat zugesagt den Sachverhalt im Verwaltungsvorstand zu besprechen und unsere Sorgen weiter zu geben.

Samstag, 10. Januar 2009

Unterschriftenlisten übergeben

Am Montag, 12. Januar 2009 werden drei Vertreter der Bügerinitiative zum Verzicht auf den Linienbus in der Himmelohstraße der Wittener Bürgermeisterin, Frau Sonja Leidemann, die Protestunterschriften überreichen. Mit Nachdruck setzen wir uns für den Verzicht des überflüssigen Linienbusses 373 in der Himmelohstraße ein. Erreicht wurde bereits die Zustimmung, den Linienbus 371 bei jeder Fahrt mindestens bis nach Dortmund-Oespel fahren zu lassen.

Dienstag, 6. Januar 2009

Unterschriften gegen einen Bus in der Himmelohstraße

Initiative zum Verzicht auf Linienbusse in der Himmelohstrasse


Wir, die Unterzeichner, lehnen eine Linienführung der Buslinie 373 durch die Himmelohstrasse ab. Die Himmelohstrasse ist verkehrsberuhig ausgebaut. An jedem Kissen und jeder Verengung wird es zum Abbremsen und Beschleunigen wird es zu erhöhten Emissionen an Abgasen und Lärm kommen. Die Haltestellen führen zu weiteren Immissionen hinsichtlich Lärm, Feinstaub und Müll. Bereits beim Ausbau des westlichen Teils der Himmelohstrasse haben sich die Anwohner gegen die Einrichtung der Buslinie 373 in der Himmelohstrasse ausgesprochen.


gez. Wolfgang Lippert gez. Klaus-Peter Reppel

Sonntag, 14. September 2008

Einladung zum Nahverkehrsplan am 17.09.08

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Änderungen in unserem Stadtteil Stockum durch den Nahverkehrsplann in einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Verkehrsingenieur der Stadt Witten, Herrn Andreas Müller, am 17.09.08 um 19:30 Uhr in der Pausenhalle der Harkortschule erläutert werden.

Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Lippert



Mittwoch, 13. August 2008

Änderung der Buslinien in Witten-Stockum

Die Stadtverwaltung und einige Fraktionen wollen den westlichen Teil Stockums und Dürens von der schnellen und bewährten Busverbindung in die Innenstadt ausschließen. Ich habe deshalb die beiden nachfolgenden Änderungsanträge an den Verkehrsausschuss gestellt.

Nachfolgend zwei Änderungsanträge von Ratsmitglied Wolfgang Lippert, Dürener Str. 5, 58454 Witten für den Verkehrsausschuss am 21.08.08
um 17 Uhr
www.lippert-witten.de; E-Mail: wolfganglippert@hotmail.de
Änderungsantrag:Die Linie 371 fährt die bisherige Trasse in die Innenstadt mit einer zusätzlichen Verlängerung zum Hauptbahnhof. Richtung Oespel fährt die Linie 371 bei jeder Fahrt bis Schleife Oespel. Die Fahrten zur Wendeschleife Stockumer Bruch entfallen. Die weiteren Ausführungen zur Linie 371 in der Vorlage sind ersatzlos zu streichen.
Begründung:Die Verlegung der Linie 371, wie in der Vorlage beschrieben, schneidet die Bewohner des westlichen Teils von Stockum und die Bewohner im Einzugsbereich der Straße Bebbelsdorf von einer bewährten, schnellen und direkten Linie in die Wittener Innenstadt ab. Gerade die Linienführung auch über die Haltestelle Marienhospital ist besonders wichtig und wird von vielen Fahrgästen zum ein- und aussteigen genutzt. Besuche, Anwendungen oder der Arbeitsplätze in beiden Wittener Krankenhäusern sind mit dieser Linie sehr gut zu erreichen. Fahrgäste, die vom Kornmarkt bis zur S-Bahn-Haltestelle Oespel durchfahren oder umgekehrt, sind die große Ausnahme, da für Fahrten in die Dortmunder Innenstadt die S 5 ab Witten Hauptbahnhof die bessere Lösung ist. Die andere Möglichkeit die S 1 schnell zu erreichen ist die Benutzung des Busses nach Castrop-Rauxel, der an der Haltestelle Langendreer der S 1 hält. Die Benutzer der Linie 371, die bis nach Oespel fahren steigen auf der Fahrt nach Stockum oder in Stockum zu. Diese Möglichkeit muss auf jede Fahrt ausgebaut werden.
Wolfgang Lippert



Änderungsantrag:Die Linie 373 wendet weiter im Stockumer Bruch oder setzt ihre Fahrt bis Oespel-Schleife fort.
Begründung:Die Himmelohstraße ist verkehrsberuhigt ausgebaut worden. Die Bürger haben über ihre damaligen Bürgervertreter bereits eindringlich auf einen Verzicht der Buslinie 373 durch die Himmelohstraße gefordert. Die Stadt hat trotzdem erhöhte Bordsteine auf der West-Ost-Linie der Himmelohstraße für künftige Haltestellen eingebaut. Im CDU-Vorschlag ist sogar eine Route in der entgegengesetzten Richtung vorgesehen, für die es keine Haltestellenmöglichkeiten gibt.
Durch den verkehrsberuhigten Ausbau wird der Bus an jeder Verengung und jedem eingebauten Kissen Abbremsen und wieder Beschleunigen. Das gilt auch für die rechts vor links Regelungen. Gerade diese Vorlage fordert eine Minderung der Lärmimmission und schafft doch gleichzeitig noch zusätzlich eine erhöhte Feinstaubimmission.
Weiter wird vorgeschlagen, dass die Linie 373 den westlichen Teil Stockums und Teile der Gemarkung Düren erschließen soll. Bisher ist dies hervorragend und schnell mit der Linie 371 erfolgt, die vor allem Stockum mit der Innenstadt verbindet. Die angedachte Umsteigemöglichkeit nach jeweils einer Stunde ist eine Unverschämtheit. Viele Berufstätige aus der westlichen Himmelohstraße und Düren werden wieder mit dem Auto zur Arbeit fahren, da sich die Fahrzeiten mit dem Bus extrem verlängern.
Wolfgang Lippert

Sonntag, 27. Juli 2008

Blaue Tonne

Jetzt hat die Auslieferung der "Blauen Tonne" auch Stockum erreicht. Welche Gründe haben die Stadt Witten bewegt die "Blaue Tonne" fast überall in Witten einzuführen?
Der hohe Preis für den Rohstoff Altpapier lockt private Entsorgungsunternehmen an den interessanten Standorten (viel und sauberes Altpapier) der Städte ihre "Blaue Tonne" auf die Grundstücke der privaten Grundstückseigentümer zu stellen. Man kann sich natürlich dagegen wehren, aber die Bequemlichkeit siegt doch oft. Den Städten bleiben dann nur die unattraktiven Standorte. Die Stadt Witten hat mit der schnellen flächendeckenden Versorgung mit "Blauen Tonnen" dem in Witten erwarteten Ansturm von fremden "Blauen Tonnen" vorgebeugt. Die Erlöse daraus dienen zur Tilgung der seit Anfang der 90er Jahre aufgebauten Fehlbeträge im Haushalt. Für die Stadt Witten und damit auch für uns alle rechnet es sich also.
Kommen Kosten auf uns, die Wittener Bürgerinnen und Bürger, zu?
Die Stadt Witten erhebt keine zusätzliche Gebühr.
Die Einrichtung der Standplätze für die "Blaue Tonne" ist Sache der Grundstückseigentümer. Besonders schade ist es, wenn Blumen im Vorgarten für die "Blaue Tonne" weichen müssen.
In der Presse schreiben besorgte Bürgerinnen und Bürger, dass ältere Mitbürger die volle 240 l Tonne nicht zum Strassenrand rollen können. Dazu die Gegenfrage: Wie haben diese Menschen ihr Altpapier bisher zum Container gebracht? Selbst die Tageszeitung und die Werbung füllt eine solche Tonne bei weitem nicht. Ein Tipp: Für ein Reihenhaus mit nur noch zwei oder drei Bewohnern reicht auch eine Tonne in der halben Größe (120 l). Wer eine solche Tonne wünscht, kann sie beim Betriebsamt anfordern.
Seien wir Patrioten und akzeptieren die Blaue Tonne.
Ihre Meinung ist mir wichtig?

Mittwoch, 9. Juli 2008

14. Stockumer Weihnachtsmarkt

14. Stockumer Weihnachtsmarkt am 29. und 30. Nov. 2008 in der
Harkortschule, Hörder Str. 304, 58454 Witten-Stockum.
Nun zum 14. Mal veranstaltet der Stockumer Dorfverein e.V. in dem Wittener Ortsteil Stockum den Weihnachtsmarkt. Pausenhalle, Mensa und Schulhof der Harkortschule werden mit Ständen und Vorführungen die Menschen anlocken.
Information: Wolfgang Lippert 02302/49804 u. Jürgen Kunz 02302/48685
E-mail: wolfganglippert@hotmail.de bzw. juergen_k58@t-online.de
Das nächste Treffen mit den Teilnehmern des Weihnachtsmarktes findet am 26.08.2008 um 19:30 Uhr in der Mensa der Harkortschule statt.