Sonntag, 14. September 2008

Einladung zum Nahverkehrsplan am 17.09.08

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Änderungen in unserem Stadtteil Stockum durch den Nahverkehrsplann in einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Verkehrsingenieur der Stadt Witten, Herrn Andreas Müller, am 17.09.08 um 19:30 Uhr in der Pausenhalle der Harkortschule erläutert werden.

Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Lippert



Mittwoch, 13. August 2008

Änderung der Buslinien in Witten-Stockum

Die Stadtverwaltung und einige Fraktionen wollen den westlichen Teil Stockums und Dürens von der schnellen und bewährten Busverbindung in die Innenstadt ausschließen. Ich habe deshalb die beiden nachfolgenden Änderungsanträge an den Verkehrsausschuss gestellt.

Nachfolgend zwei Änderungsanträge von Ratsmitglied Wolfgang Lippert, Dürener Str. 5, 58454 Witten für den Verkehrsausschuss am 21.08.08
um 17 Uhr
www.lippert-witten.de; E-Mail: wolfganglippert@hotmail.de
Änderungsantrag:Die Linie 371 fährt die bisherige Trasse in die Innenstadt mit einer zusätzlichen Verlängerung zum Hauptbahnhof. Richtung Oespel fährt die Linie 371 bei jeder Fahrt bis Schleife Oespel. Die Fahrten zur Wendeschleife Stockumer Bruch entfallen. Die weiteren Ausführungen zur Linie 371 in der Vorlage sind ersatzlos zu streichen.
Begründung:Die Verlegung der Linie 371, wie in der Vorlage beschrieben, schneidet die Bewohner des westlichen Teils von Stockum und die Bewohner im Einzugsbereich der Straße Bebbelsdorf von einer bewährten, schnellen und direkten Linie in die Wittener Innenstadt ab. Gerade die Linienführung auch über die Haltestelle Marienhospital ist besonders wichtig und wird von vielen Fahrgästen zum ein- und aussteigen genutzt. Besuche, Anwendungen oder der Arbeitsplätze in beiden Wittener Krankenhäusern sind mit dieser Linie sehr gut zu erreichen. Fahrgäste, die vom Kornmarkt bis zur S-Bahn-Haltestelle Oespel durchfahren oder umgekehrt, sind die große Ausnahme, da für Fahrten in die Dortmunder Innenstadt die S 5 ab Witten Hauptbahnhof die bessere Lösung ist. Die andere Möglichkeit die S 1 schnell zu erreichen ist die Benutzung des Busses nach Castrop-Rauxel, der an der Haltestelle Langendreer der S 1 hält. Die Benutzer der Linie 371, die bis nach Oespel fahren steigen auf der Fahrt nach Stockum oder in Stockum zu. Diese Möglichkeit muss auf jede Fahrt ausgebaut werden.
Wolfgang Lippert



Änderungsantrag:Die Linie 373 wendet weiter im Stockumer Bruch oder setzt ihre Fahrt bis Oespel-Schleife fort.
Begründung:Die Himmelohstraße ist verkehrsberuhigt ausgebaut worden. Die Bürger haben über ihre damaligen Bürgervertreter bereits eindringlich auf einen Verzicht der Buslinie 373 durch die Himmelohstraße gefordert. Die Stadt hat trotzdem erhöhte Bordsteine auf der West-Ost-Linie der Himmelohstraße für künftige Haltestellen eingebaut. Im CDU-Vorschlag ist sogar eine Route in der entgegengesetzten Richtung vorgesehen, für die es keine Haltestellenmöglichkeiten gibt.
Durch den verkehrsberuhigten Ausbau wird der Bus an jeder Verengung und jedem eingebauten Kissen Abbremsen und wieder Beschleunigen. Das gilt auch für die rechts vor links Regelungen. Gerade diese Vorlage fordert eine Minderung der Lärmimmission und schafft doch gleichzeitig noch zusätzlich eine erhöhte Feinstaubimmission.
Weiter wird vorgeschlagen, dass die Linie 373 den westlichen Teil Stockums und Teile der Gemarkung Düren erschließen soll. Bisher ist dies hervorragend und schnell mit der Linie 371 erfolgt, die vor allem Stockum mit der Innenstadt verbindet. Die angedachte Umsteigemöglichkeit nach jeweils einer Stunde ist eine Unverschämtheit. Viele Berufstätige aus der westlichen Himmelohstraße und Düren werden wieder mit dem Auto zur Arbeit fahren, da sich die Fahrzeiten mit dem Bus extrem verlängern.
Wolfgang Lippert

Sonntag, 27. Juli 2008

Blaue Tonne

Jetzt hat die Auslieferung der "Blauen Tonne" auch Stockum erreicht. Welche Gründe haben die Stadt Witten bewegt die "Blaue Tonne" fast überall in Witten einzuführen?
Der hohe Preis für den Rohstoff Altpapier lockt private Entsorgungsunternehmen an den interessanten Standorten (viel und sauberes Altpapier) der Städte ihre "Blaue Tonne" auf die Grundstücke der privaten Grundstückseigentümer zu stellen. Man kann sich natürlich dagegen wehren, aber die Bequemlichkeit siegt doch oft. Den Städten bleiben dann nur die unattraktiven Standorte. Die Stadt Witten hat mit der schnellen flächendeckenden Versorgung mit "Blauen Tonnen" dem in Witten erwarteten Ansturm von fremden "Blauen Tonnen" vorgebeugt. Die Erlöse daraus dienen zur Tilgung der seit Anfang der 90er Jahre aufgebauten Fehlbeträge im Haushalt. Für die Stadt Witten und damit auch für uns alle rechnet es sich also.
Kommen Kosten auf uns, die Wittener Bürgerinnen und Bürger, zu?
Die Stadt Witten erhebt keine zusätzliche Gebühr.
Die Einrichtung der Standplätze für die "Blaue Tonne" ist Sache der Grundstückseigentümer. Besonders schade ist es, wenn Blumen im Vorgarten für die "Blaue Tonne" weichen müssen.
In der Presse schreiben besorgte Bürgerinnen und Bürger, dass ältere Mitbürger die volle 240 l Tonne nicht zum Strassenrand rollen können. Dazu die Gegenfrage: Wie haben diese Menschen ihr Altpapier bisher zum Container gebracht? Selbst die Tageszeitung und die Werbung füllt eine solche Tonne bei weitem nicht. Ein Tipp: Für ein Reihenhaus mit nur noch zwei oder drei Bewohnern reicht auch eine Tonne in der halben Größe (120 l). Wer eine solche Tonne wünscht, kann sie beim Betriebsamt anfordern.
Seien wir Patrioten und akzeptieren die Blaue Tonne.
Ihre Meinung ist mir wichtig?

Mittwoch, 9. Juli 2008

14. Stockumer Weihnachtsmarkt

14. Stockumer Weihnachtsmarkt am 29. und 30. Nov. 2008 in der
Harkortschule, Hörder Str. 304, 58454 Witten-Stockum.
Nun zum 14. Mal veranstaltet der Stockumer Dorfverein e.V. in dem Wittener Ortsteil Stockum den Weihnachtsmarkt. Pausenhalle, Mensa und Schulhof der Harkortschule werden mit Ständen und Vorführungen die Menschen anlocken.
Information: Wolfgang Lippert 02302/49804 u. Jürgen Kunz 02302/48685
E-mail: wolfganglippert@hotmail.de bzw. juergen_k58@t-online.de
Das nächste Treffen mit den Teilnehmern des Weihnachtsmarktes findet am 26.08.2008 um 19:30 Uhr in der Mensa der Harkortschule statt.

Sonntag, 29. Juni 2008

Kontrakt - Unternehmen für Bildung

Liebe Freunde,
ich unterstütze nachfolgendes Bundesprojekt.
Wolfgang Lippert

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Bundesprojekt
„Kontrakt – Unternehmen für Bildung“
Hauptschüler und -schülerinnen haben schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt und damit werden diese täglich
konfrontiert. Das macht mutlos und lässt viele resignieren. Besonders schwer ist es für Jugendliche mit Migrationshintergrund.
Den Eltern fehlt das Geld für bildungs- und integrationsfördernde Maßnahmen und die Jugendlichen sind
kaum in der Lage eigenständig für sich die Weichen in eine bessere Zukunft zu stellen. Sie benötigen Vorbilder, Ansporn
und Unterstützung von Menschen, die an sie glauben. Sie können so jemand sein!
Witten braucht deutsche und ausländische Unternehmen oder Organisationen, die
 mutig sind und neue Wege gehen
 sich sozial engagieren und dadurch ihr Image steigern
 bereit sind, sich mit der Lebenssituation von Kindern mit Migrationshintergrund auseinander zu setzen, insbesondere
mit der ihres „Patenkindes“
 ihre zukünftigen Auszubildenden schon frühzeitig fördern wollen
 eventuell selbst ausbilden, aber ansonsten ihre Möglichkeiten und Beziehungen nutzen, um für „ihr Patenkind“
einen geeigneten Ausbildungsplatz zu organisieren
Machen Sie Jugendlichen Mut und stellen ein Bildungsstipendium zur Verfügung
Mit einem „Bildungsstipendium“ ermöglichen Sie Ihrem „Patenkind“ einen selbstbewussten und erfolgreichen Start
ins Berufsleben. Dank Ihrer Förderung können von der 8. bis zur 10. Klasse die notwendigen Maßnahmen finanziert
werden: z.B. Nachhilfe, Hausaufgabenbetreuung, Mitgliedschaft im Sportverein, Bewerbungscoaching oder ähnliches.
Wir würden uns sehr freuen wenn auch Sie monatlich € 50 in die Zukunft eines Wittener Kindes investieren.
Kleine Unternehmen können sich auch gerne eine Patenschaft teilen.
Wir freuen uns über Ihre Anfragen und Ihre Anregungen. Gerne stellen wir Ihnen das Projekt auch persönlich vor.
Stadt Witten
Claudia Ertel
Telefon: 581-5005
Email: integration@stadt-witten.de

Sonntag, 22. Juni 2008

Protest gegen Deutschlehrerabzug von der Otto-Schott-Realschule

Am letzten Freitag informierten mich die Elternvertreter der Otto-Schott-Realschule in Witten darüber, dass wegen angeblicher Überbesetzung ein Deutschlehrer abgezogen werden soll. Diese Maßnahme erfolgt wieder unmittelbar vor Ferienbeginn! Eine sachliche Auseinandersetzung ist somit nicht möglich. Die Elternvertreter legen in überzeugender Weise dar, dass die angebliche Überbesetzung in Wirklichkeit eine Unterbesetzung darstellt. Ich habe daher heute einen Protestbrief an die Bezirksregierung Arnsberg geschrieben.

Mittwoch, 18. Juni 2008

Pflege des Grabes S.Schott

Die Klasse 6 d der Otto-Schott-Realschule pflegt regelmäßig die Grabstelle der Eltern und eines Bruders von Otto Schott im Lutherpark. Wolfgang Lippert wird am 20.06.08 den Dank des Arbeitskreises Otto Schott und eine kleine Spende überbringen. Otto Schott war am 17.12.1851 in Witten geboren. Hier im Elternhaus machte er auch erste Schmelzversuche mit von ihm entwickelten Glasproben. Vor 125 Jahren gründete er in Jena die Firma Schott und Genossen, aus der die Weltfirma Schottglas AG entwickelte. Otto Schott selbst ist in Jena auf dem Nordfriedhof beigesetzt. Nochmals herzlichen Dank der 6 d!