Sonntag, 5. August 2012

Heimatfreunde Stockum/Düren eV in Aachen


Am  29.07.2012 fuhren die Heimatfreunde in die Stadt Karl des Großen. Ein Stadtrundgang zeigte das Zentrum zwischen Elisenbrunnen, Rathaus und Dom. Die heißen Quellen nutzten schon die Römer zu Heimzwecken.

 Elisenbrunnen, im Hintergrund die Spitze des Doms.


Der Harlekinbrunnen 
















Ganusturm, Heute ist er Teil des Rathauses. Ursprünglich war er Teil der Burg Karl des Großen. Der größte Teil der baufälligen Burg wurde abgerissen und auf seinen Grundmauern das Rathaus errichtet.














 Aachener Rathaus


Büste Karl des Großen in der Schatzkammer
Zeichen Karl des Großen
 






Renovierter Aachener Dom, Innenansicht











Kuppel des Doms

































Dienstag, 1. Februar 2011

Begrüßungsfahrt mit dem 371er noch Oespel 1



Am Sonntag, 30.01.2011 begrüßten die Heimatfreunde Stockum/Düren eV mit einer Fahrt im 371er von Witten-Stockum Haltestelle Himmelohstraße nach Dortmund-Oespel Haltestelle Oespel 1 die neue Verbindung an den Sonn- und Feiertagen und in den Abendstunden. Damit sind die Oberzentren Bochum, Essen, Düsseldorf und Dortmund auch in den verkehrsschwachen Zeiten gut zu erreichen. Gerade für Studenten und Mitarbeiter der Universität Dortmund ist dies eine große Erleichterung. Oben einige Eindrücke bei und nach der Fahrt.

Samstag, 3. Juli 2010

Kornmarkt in Witten

In der nächsten Ratssitzung wird über die Bebauung des Kornmarktes entschieden. Es haben sich bisher der ASU und der HFA mit dem Thema befasst. In beiden Fällen wurde der von der Architektengemeinschaft Frielinghaus/Schüren vorgelegte Entwurf abgelehnt. Lag es am öffentlichen Druck? Ist der Entwurf überhaupt hinreichend bekannt? Auch in der Bevölkerung? Unter "www.frielinghaus-schueren.de" kann man den Entwurf kennen lernen. Es ist überhaupt der einzige Entwurf der noch finanzierbar und vorgelegt worden ist. Dieser Entwurf enthält viele gute Ansätze, die bei der folgenden Beratung und Weiterentwicklung sicher zu berücksichtigen sind. Weitere Bewerber haben sich frühzeitig aus dem Wettbewerb abgemeldet.
Ist der Kornmarkt überhaupt bebaubar ohne neue Probleme zu verursachen? Messungen haben festgestellt, dass die Feinstaubbelastung auf der Ruhrstrasse die Grenzwerte überteigt. Erfolgt jetzt eine Bebauung des Kornmarktes verlängert sich die Schlucht der Ruhrstrasse, sodass die Feinstaubbelastung auch auf die Hauptstrasse übergreift. Gerade bei den vielen haltenden Bussen des öPNV entsteht trotz der Rußfilter beim Anfahren eine erhebliche Menge dieses Feinstaubes. Hat die Stadt Witten dies bereits untersucht? Möglicherweise werden hier die Grenzwerte nicht ganz erreicht, dann liegt es daran, dass in einem Bürgerentscheid ein geplanter Rathausanbau verhindert wurde.

Samstag, 19. Dezember 2009

Neue Straße in Witten-Stockum


Die Heimatfreunde Stockum/Düren e.V. schlagen im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens für die Erschließungsstraße des neuen Wohngebiets abzweigend von der Hörder Straße, ehemals Wellershoff, den Namen
Krumstück
vor. Es handelt sich dabei um eine alte Flurstückbezeichnung im Flur II von Stockum nach einer Karte von 1823. Nicht klären konnten wir ob der Name für die Fläche von dem Wort Ackerkrume oder dem Zuschnitt der Fläche stammt. Die von uns gefragten Landwirte hielten die Namensherkunft von der Ackerkrume für zutreffender.
Wir hoffen mit dem Namensvorschlag „Krumstück“ eine alte Flurstückbezeichnung auf Dauer in ihrem Namen zu sichern.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Auf dem Weihnachtsmarkt 2009


Es war gut, dass der Weihnachtsmarkt in geschlossenen Räumen stattfand, denn der Regen war sehr ergiebig. Schöne Sachen zum Anziehen, Genießen und Spielen wurden angeboten. Die Heimatfreunde Stockum/Düren eV waren mit einem Stand vertreten, an dem italienischer Wein, Gewürze und Informationsmaterial der Heimatfreunde angeboten wurden. Für das leibliche Wohl sorgten der Gewerbeverein Stockum, die Naturfreunde Stockum und die Eltern der Harkortschüler.
Auf dem Schulhof fand eine Übung der Freiwilligen Feuerwehr Witten-Stockum statt.

Sonntag, 15. November 2009

Weihnachtsmarkt in Witten-Stockum am 28.11.09

Der 15. Stockumer Weihnachtsmarkt findet, wie in den Vorjahren, in der Harkortschule, Hörder Straße 304 statt. Neben vielen interessanten Ständen wird ein weihnachtliches Programm die Menschen erfreuen.
Beginn ist um 11°° Uhr und Ende um 20°° Uhr.
Sie sind mit Ihrer Familie und Freunden herzlich eingeladen.

Erneut Anfrage an den Landrat

Geplante Verlängerung der Linie 371 von Witten-Stockum nach Dortmund-Oespel in der Schwachverkehrszeit

Sehr geehrter Herr Lippert,
vielen Dank für lhre e-mail vom 10.Oktober 2009,in der Sie nochmals auf die geplante Verlängerung der Buslinie 371 von Witten-Stockum nach Dortmund-Oespel in den Schwachverkehrszeiten eingehen. Ich stimme mit lhnen überein, dass diese Maßnahme als vordringlich einzuschätzen ist und daher möglichst kurzfristig umgesetzt werden sollte. Allerdings hat die Stadt Dortmund im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zum Nahverkehrsplan mitgeteilt, dass die Umsetzung von Maßnahmen auf Dortmunder Stadtgebiet nur kostenneutral erfolgen kann.
Vor diesem Hintergrund kann die Verlängerung der Linie 371 in Schwachverkehrszeiten nach Dortmund-Oespel erst realisiert werden,wenn der Busbahnhof am S-Bahnhof Oespel fertiggestellt ist. Hiermit ist nach Aussage der Stadt Dortmund im Laufe des kommenden Jahres zu rechnen.
Am neuen Busbahnhof Oespel wird für die Linie 371 ein Standplatz eingerichtet, der zur Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten am Endpunkt dieser Linie in Dortmund erforderlich ist.
Der bisherige Endpunkt der Linie an der Wendeschleife Steinsweg kann dann aufgegeben werden. Vorgesehen ist,dass nach Schaffung der infrastrukturellen Voraussetzungen alle Fahrten der Linie 371 am S-Bahnhof Oespel enden. Die eingesparten Nutzwagenkilometer in der Haupt-und Nebenverkehrszeit zwischen dem S-Bahnhof und der Wendeschleife Steinsweg bilden die Voraussetzung, um eine kostenneutrale Verlängerung der Fahrten vozunehmen, die dezeit in der Schwachverkehrszeit in Witten -Stockum enden.
Im Hinblick auf die kurzfristige Realisierung der Neuführung der Linie 373 über die Himmelohstrasse möchte ich darauf hinweisen, dass diese Maßnahme ohne zusätzlichen Personal- und Fahrzeugeinsatz durch die VER umgesetzt werden konnte und hier keine Abstimmung mit einem benachbarten Aufgabenträger erforderlich war.
Für weitere Informationen stehen Ihnen Herr Tietz(Tel.02336/93-2201) und Herr Tannenfels(Tel. 02336/93-2224) gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
A.Brux

Sehr geehrter Herr Dr. Brux,
sehr geehrter Herr Tietz,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 08.09.2009. Hinsichtlich Ihrer Ausführungen zur Änderung der Linie 371 im Nahverkehrsplan Ennepe-Ruhr-Kreis sind wir uns einig. Leider fehlt die Umsetzung für Fahrten zwischen Stockum und DO-Oespel in den Schwachverkehrszeiten, an Wochenenden und Feiertagen. Die Baumaßnahmen am Bushalteplatz am S-Bahnhof in DO-Oespel verhindern nicht den Einsatz der Linie 371 in der Hauptverkehrszeit zur S-Bahn. Es ist daher nicht ersichtlich, warum zeitlich außerhalb der Arbeiten an dem Bushalteplatz, ein Halt am S-Bahnhof DO-Oespel nicht machbar ist.
Nahfolgend erhalten Sie eine Stellungnahme des Herrn Cohaupt aus Stockum zu dem ÖPNV in unserem Stadtteil. Auch daraus ergibt sich, dass die überflüssige, mindestens aber nicht dringliche Verbindung der Linie 373 durch die Himmelohstrasse kurzfristig umgesetzt wurde, die seit Jahren dringend erforderliche ständige Verbindung zur S 1 in DO-Oespel vertagt wurde.
Wir bitten daher kurzfristig, ab 1. November 2009, die Linie 371 bei allen Fahrten mindestens bis zum S-Bahnhof DO-Oespel zu führen. Die Fahrt zur Wendeschleife im Stockumer Bruch kann entfallen.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Lippert

Samstag, 3. Oktober 2009

Anwort Landrat zur Haltestelle des 371er in Oespel

Sehr geehrter Herr Lippert,
vielen Dank für lhr Schreiben vom 27. August 2009, in dem Sie die geplanten und bereits umgesetzten Änderungen des ÖPNV-Angebotes im Ortsteil Witten-Stockum thematisieren.
Wie Sie zutreffend ausgeführt haben, sieht der Nahverkehrsplan für den Ennepe-Ruhr-Kreis im Hinblick auf die Linie 371 folgende Änderungen vor:
- nach Fertigstellung des neuen ZOB Witten soll diese Linie über die Ruhrstrasse und die Bergerstrasse bis zum Bahnhof Witten verlängert werden
- nach Abschluss der Baumaßnahmen zur Einrichtung des neuen Bushalteplatzes am S-Bahnhof Dortmund-Oespel entfällt die Durchfahrung des Ortskerns Oespel und die Bedienung der jetzigen Endhaltestelle "Steinsweg"
- stattdessen soll die Linie in der Haupt- und Nebenverkehrszeit zur TU Dortmund verlängert werden
- in der Schwachverkehrszeit soll die Linie nicht mehr in Stockum, sondern am S-Bahnhof Dortmund-Oespel enden (Verknüpfung zur S 1).
Allerdings hat die Stadt Dortmund im Rahmen des Beteiligungsverfahrens mitgeteilt, dass eine Umsetzung von Maßnahmen auf dem Gebiet der Stadt Dortmund nur kostenneutral erfolgen kann. Zwischen den Verkehrsuntemehmen ist daher nach Lösungen zu suchen, wie die vorgesehene verbesserte Anbindung der TU Dortmund und des S-Bahn-Haltepunktes Dortmund-Oespel der SVZ durch die jetzige Linie 371 möglichst kostenneutral realisiert werden kann. Hiebei ist zu berücksichtigen,dass die DSW-Linie 465 bereits eine Busverbindung zwischen Dortmund-Oespel und Technologiezentrum/TU Dortmund im 2O-Min-Takt gewährleistet.
Die grundsätzliche Entscheidung des Kreistags zur Verbesserung der Anbindung Stockums an das Oberzentrum Dortmund wird hierdurch nicht infrage gestellt und soll möglichst zeitnah erfolgen. Die Entwicklung einer langfristig tragfähigen Lösung erfordert jedoch intensive Abstimmungsgespräche zwischen den beteiligten Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen. Der Ennepe-Ruhr-Kreis strebt an, diesen Abstimmungsprozess bis Ende diesen Jahres abzuschließen.
Zwei von der Stadt Witten gewünschte Verbesserungen, die den Stadtteil Stockum betreffen,konnten dagegen bereits zum Fahrplanwechsel am 14. Juni 2009 umgesetzt werden:
- Erschließung der Himmelohstraße im Einrichtungsverkehr durch die Linie 373
- Einrichtung einer zusätzlichen Fahrt der Nachtexpressline NE 18 um 0.30 Uhr aus der
Wittener InnenStadt über Annen nach Stockum, die Jugendlichen den Besuch von Veranstaltungen an Wochenenden bis 24 Uhr ermöglicht.
Die von lhnen angesprochen geringe Auslastung des neuen Streckenabschnitts der Linie 373 wurde mir von der VER bestätigt. Dies ist nicht ungewöhnlich und entspricht den Erfahrungen, die das Untemehmen bei vergleichbaren Maßnahmen gesammelt hat. Normalerweise ist ein Zeitraum von 1 bis 2 Jahren notwendig, um ein neues Bedienungsangebot im ÖPNV bei den Fahrgästen zu etablieren.
lm Hinblick auf die Anschlusssituation zwischen den Linien 371 und 373 sieht auch die Kreisverwaltung Verbesserungsbedarf. Der Kreis sucht derzeit gemeinsam mit der Stadt Witten und der VER nach Lösungen, um einen zuverlässigeren Umstieg zwischen beiden Linien auf der Hörder Straße zu gewährleisten.
Für weitere Informationen stehen lhnen Herr Tietz (Tel.0 2336/93-2201) und Herr Tannenfels (Tel.02336| 93-2224) gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen

Sonntag, 30. August 2009

Weiterführung der Linie 371 bis DO-Oespel

mit Schreiben vom 06.07.09 habe ich eine Anfrage an die Bürgermeisterin gestellt. Das Antwortschreiben ist vom 12.08.09. Mit einem Schreiben vom 27.08.09 habe ich dem Landrat, Herrn Dr. Brux, den Standpunkt der Stockumer Bürgerinnen und Bürger zur unbedingten Notwendigkeit die Endhaltestelle bei jeder Fahrt am Steinsweg in DO-Oespel enden zu lassen, vorgetragen. Der Text aller drei Schreiben folgt:

06.07.09
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
mit den vom VKA beschlossenen Vorlagen Nr. 910/V14 vom 30.07.2008 und Nr. 1012/V14 vom 12.01.2009 wurde ua zur Linie 371 festgelegt:“Auch in der Schwachverkehrszeit endet sie künftig nicht mehr an der Wendeschleife Stockumer Bruch, sondern führt bis zum S-Bahnhof Dortmund-Oespel.“ Dies war auch Wunsch des KiJuPa, da Jugendliche dann leichter mit dem ÖPNV aus den Discos in Dortmund rechtzeitig zurück nach Witten kommen können.
Der neue Fahrplan weist aber bereits in den Abendstunden ein Ende der Fahrstrecke des 371 er an der Wendeschleife Stockumer Bruch aus.

Wieso konnten die eindeutigen und sinnvollen Beschlüsse nicht in den Fahrplan übernommen werden?

12.08.09
Weiterführung der Linie 371 bis Dortmund-Oespel;
Anfrage der Fraktion Die Mitte Witten vom 06.07.2009
Sehr geehrter Herr Lippert,
zu Ihrer o.g. Anfrage nimmt der Fachbereich wie folgt Stellung:
Die Anbindung an das nahe Oberzentrum Dortmund im Abendverkehr des ÖPNV bedeutet eine wesentliche Verbesserung der Wohnqualität Stockums und war daher ein guter Grund für den politischen Beschluss des VKA. Wie im Laufe der Beratungen des Verkehrsausschusses zur Nahverkehrsplanung jedoch deutlich gemacht wurde, ist der Ennepe-Ruhr-Kreis Aufgabenträger des ÖPNV. Er "setzt sich mit den Kommunen ins Benehmen", wie das ÖPNV-Gesetz NRW formuliert. Das bedeutet, die Städte können Vorschläge einbringen und die Planung des Kreises kommentieren, sie haben aber keine Entscheidungsmacht. Im konkreten Fall ist der Kreis der Bitte der Stadt Witten nicht gefolgt. In Absprache mit der BOGESTRA und der Verwaltung hat er jedoch eine Lösung entwickelt, die zumindest einm Anliegen des KiJuPa entgegen kommt:
Der NE 18 erhält einen zusätzlichen Kurs, der um 0.24 Uhr an der Haltestelle Im Esch einsetzt. Damit entsteht die vom KiJuPa gewünschte zusätzliche Verbindung um 0.36 Uhr von Annen (Holzkampstraße) nach Stockum. Die Nachfrage von Stockumer Jugendlichen, die am Wochenende in Dortmund unterwegs sind, wird jedoch als zu gering eingeschätzt, als dass ein Linienverkehr noch gerechtfertigt wäre. So ist bei der Fahrgasterhebung der Verkehesbetriebe Ennepe-Ruhr am 13.06.2006 bei der letzten Fahrt der Linie 371 um 19.25 Uhr überhaupt kein Fahrgast mehr in Oespel eingestiegen.
Die Verwaltung hält daher die Entscheidung des EN-Kreis angesichts dieser Daten für sachgerecht. Immerhin besteht noch für den gesamten Abend eine Verbindung über Witten Hauptbahnhof. Mit insgesamt zwei Umstiegen und einer Gesamtfahrzeit von 38 Minuten ist dies für die Abendverbindung im ÖPNV noch durchaus akzeptabel. Sobald der ZOB fertig gestellt ist, wird Stockum ganztägig ohne Umsieg an den SPNV (schienengebundenen Personennahverkehr) angeschlossen sein.
Mit freundlichen Grüßen
Leidemann

27.08.2009
Weiterführung der Linie 371 bis Dortmund-Oespel
Sehr geehrter Herr Dr. Brux,
meine Anfrage vom 06.07.09 an die Frau Bürgermeisterin Sonja Leidemann wurde mit Schreiben vom 12.08.09 beantwortet. Dennoch ist für unsere Fraktion und vor allem die Stockumer Bürger nicht nachvollziehbar, warum der EN-Kreis von den Entscheidungen in Witten abgewichen ist. Ihr Herr Tietz hat in dieser Angelegenheit mehrfach öffentlich versichert, dass die Entscheidung zur Endhaltestelle der Linie 371 in Dortmund-Oespel nicht infrage steht, wenn die Wittener Gremien dem zustimmen. Diese Voraussetzung ist gegeben. Es war auch der Vorschlag von Ihrem Herrn Tietz die Linie nicht nur bis zur DO-Oespel, sondern bis zur Uni Dortmund in DO-Eichlinghofen weiterzuführen und das bei jeder Fahrt. Der tatsächliche Fahrplan sieht dies aber zu vielen Zeiten ein Ende der Linie 371 am Wendehammer im Stockumer Bruch vor. Diese Entscheidung trifft auch Jugendliche, die mit der Linie NE 18 keinen richtigen Ersatz erhalten. In DO-Oespel gibt es mit der S 1 und vielen Busverbindungen einen umfangreichen Zubringer auch für die Linie 371.
Bitte beachten Sie, dass von Montags bis Freitags bereits um 19:47 Uhr der letzte 371er ab Haltestelle Steinsweg Richtung Witten-Stockum abfährt. An Samstagen ist die letzte Fahrt um 16:47 Uhr. Sonntags wird überhaupt nicht nach DO-Oespel gefahren. Die Öffnungszeiten der Geschäfte haben sich sehr verändert. So haben die meisten Geschäfte von Montags-Samstags mindestens bis 20 Uhr, teilweise auch bis 22 Uhr geöffnet. Die Kunden und die Beschäftigten haben in den Abendstunden und an Samstagen bereits in den Nachmittagsstunden nicht mehr die Möglichkeit die gute Verbindung über DO-Oespel mit dem ÖPNV zu nutzen. Es sind nicht nur Stockumer Bürger, die davon profitieren, sondern alle Kunden mindestens bis zum Wittener Zentrum. Die Haltestelle an der S-Bahn DO-Oespel hat den weiteren Vorteil, dass es eine direkte Verbindung nach Bochum ist, wo auch Wittener Bürger arbeiten. Ein weiterer Vorteil ist die regelmäßige Verbindung nach Düsseldorf und dem dortigen Flughafen.
Bitte veranlassen Sie, dass die öffentlich getätigten Zusagen der EN-Kreisverwaltung im Hinblick auf die Endhaltestelle des 371er auch kurzfristig eingehalten und umgesetzt werden.
Zum Schluss noch eine Bemerkung zur Linie 373 in der Himmelohstraße. Nach Beobachtungen vieler Anwohner der Himmelohstraße fährt der Bus durch die Himmelohstraße mit 1 bis 2 Fahrgästen oder leer. Diese Linie wird nach Ansicht vieler Anwohner im Vergleich zur Kürzung der Linie 371 als überflüssig für die Himmelohstraße angesehen. Ein behindertengerechter Ausbau an der Haltestelle Gerdesstraße ist außerdem wegen der dortigen Grundstückseinfahrten und der Linkskurve nicht möglich.
Testfahrten haben ergeben, dass der Anschluss vom 373er zum 371er auf der Hörder Straße sehr unzuverlässig ist. Die Stockum gehen deshalb direkt zur Haltestelle des 371er.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Lippert
Fraktionsvorsitzender

Samstag, 1. August 2009

Einhaltung von Zusagen zu den Buslinien 371 und 373

Durch einen Providerwechsel hat es eine Unterbrechung in diesem Blog gegeben.
Nachfolgend eine Anfrage und ein Antrag zu den Buslinien 371 u. 373 nach dem neuen Fahrplan. Es läuft offenbar nicht alles so wie zugesagt. Sobald es Antworten gibt, werde ich sie hier veröffentliche.
Bis bald
ihr Wolfgang Lippert

Die Mitte Witten 06.07.2009
An:
Frau Bürgermeisterin Sonja Leidemann
ggf . Nummer



0 Antrag gemäß

§ 9 Geschäftsordnung (Änderungsantrag)



0 Vorschlag zur Tagesordnung
(§ 48 GO iVm § 2 Geschäftsordnung)

zur Beratung im:

1 Anfrage (§ 10 Geschäftsordnung) zur Stellungnahme
nachrichtlich
1 Bürgermeister
0 anderer Eintrag d.

1 SPD-Fraktion
1 CDU-Fraktion
1 Fraktion Bündnis 90 / Die
Grünen
1 Fraktion WBG
1 FDP-Fraktion
1 fraktionslose Ratsmitglieder
0


Betreff
Weiterführung der Linie 371 bis Dortmund-Oespel


Inhalt/Begründung (bei Anträgen gemäß § 47 Abs. 1 oder § 48 Abs. 1 letzter Satz GO ist auch die Dringlichkeit zu begründen)


Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
mit den vom VKA beschlossenen Vorlagen Nr. 910/V14 vom 30.07.2008 und Nr. 1012/V14 vom 12.01.2009 wurde ua zur Linie 371 festgelegt:“Auch in der Schwachverkehrszeit endet sie künftig nicht mehr an der Wendeschleife Stockumer Bruch, sondern führt bis zum S-Bahnhof Dortmund-Oespel.“ Dies war auch Wunsch des KiJuPa, da Jugendliche dann leichter mit dem ÖPNV aus den Discos in Dortmund rechtzeitig zurück nach Witten kommen können.
Der neue Fahrplan weist aber bereits in den Abendstunden ein Ende der Fahrstrecke des 371 er an der Wendeschleife Stockumer Bruch aus.

Wieso konnten die eindeutigen und sinnvollen Beschlüsse nicht in den Fahrplan übernommen werden?


Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Lippert
Fraktionsvorsitzender


Die Mitte Witten 06.07.2009
An:
Frau Bürgermeisterin Sonja Leidemann
ggf . Nummer


1 Antrag gemäß

§ 8 Geschäftsordnung (selbständiger Antrag)



1 Vorschlag zur Tagesordnung
(§ 48 GO iVm § 2 Geschäftsordnung)

zur Beratung im: VKA

0 Anfrage (§ 10 Geschäftsordnung) zur Stellungnahme
nachrichtlich
1 Bürgermeister
1 Ausschußvorsitzender des.
VKA
1 SPD-Fraktion
1 CDU-Fraktion
1 Fraktion Bündnis 90 / Die
Grünen
1 Fraktion WBG
1 FDP-Fraktion
1 fraktionslose Ratsmitglieder
0


Betreff
Neue Haltestellen beim ÖPNV


Inhalt/Begründung (bei Anträgen gemäß § 47 Abs. 1 oder § 48 Abs. 1 letzter Satz GO ist auch die Dringlichkeit zu begründen)


Beschlussvorschlag:

1. Neue Haltestellen im ÖPNV sind nur einzurichten, wenn sie behindertengerecht aus-geführt werden. Bei einer probeweisen Ausführung darf es keine tatsächlichen Hin-dernisse für einen behindertengerechten Ausbau geben. Die Finanzierung des be-hindertengerechten Ausbaus muss als Rückstellung in der Bilanz ausgewiesen und nach Ende der Probezeit unverzüglich abrufbar sein.
2. Die mit dem letzten Fahrplanwechsel neu eingerichteten Haltestellen sind bis zum Jahresende 2009 behindertengerecht auszubauen.

Begründung:

Anlässlich der neuen Streckenführung der Linie 373 durch die Himmelohstraße wurde von der Verwaltung hinsichtlich der Gestaltung auf die bereits mit einer Aufpflasterung vorbereite-te Haltestelle Weizenkamp verwiesen. Unsere Fragen und die Fragen der Anwohner, wo genau die Haltestelle Gerdesstraße für die Linie 373 eingerichtet wird, wurden von der Ver-waltung nur mit ungenauen Angaben beantwortet, etwa „Die Verkehrsbetriebe haben mitge-teilt, dass das kein Problem sei“ oder „sie kommt in den Bereich der neuapostolischen Kir-che“. Unseren Hinweisen, dass dieser Standort in einer Linkskurve liegt und damit ein bündi-ges Heranfahren an den Gehweg unmöglich macht, wurde nicht beantwortet. Zusätzlich befinden sich zwei Grundstückszufahrten im Bereich der neu eingerichteten Haltestelle, die eine Aufpflasterung für einen behindertengerechten Zugang zum Bus unmöglich machen.




gez.

Wolfgang Lippert
Fraktionsvorsitzender

Montag, 9. Februar 2009

Anfrage zur Buslinie 373 an Bürgermeisterin Leidemann

Fraktion Die Mitte Witten vom 08.02.2009
Betr.: Nutzungsbedingungen der Buslinie 373 in Stockum
In der Sitzng des Verkehrsausschusses vom 05.02.09 wurde mit der Stellungnahme zur Nahverkehrsplanung auch die Linienführung des 373 durch die Himmelohstraße in West-Ost-Richtung beschlossen. Hervorgehoben wurde insbesondere, dass damit Fahrten zun Einkaufen ins "Dorf" oder eine Umsteigemöglichkeit auf den 371er für Fahrten in die Stadt möglich sind. Bei dieser Vorstellung wurde auch erstmalig aufgezeigt, wo die neuen Haltestellen in der Himmelohstraße platziert werden sollen. Daneben wurden die schon vorhandenen Haltestellen an der Hörder Straße vorgestellt.

Fragen: Nachdem die Anwohner mit der leeren Tasche mit dem Bus zum Einkaufen ins Dorf nach EDEKA oder in die Stadt z.B. nach Boni gefahren sind, wollen die Anwohner der Himmelohstraße mit den vollen Einkaufstaschen wieder mit dem Bus zurück. An welcher Haltestelle sollen sie ein- oder umsteigen? Der letzte Halt des 373 vor der Himmelohstraße befindet sich am Vöckenberg, weit vor dem Ortsteilzentrum von Stockum und damit viel weiter entfernt als die Himmelohstraße von der Hörder Straße.
Erfüllt eine Buslinie, die in der Himmelohstraße Feinstaub, Lärm, Schmutz, Stau und Kosten verursacht ihren Zweck, wenn sie wie hier wegen der geringen Entfernung zu den Haltestellen an der Hörder Straße nicht benötigt wird?
Welches Demokratieverständnis herrscht in der Verwaltung, wenn der Verkehrsexperte des Kreises öffentlich erklärt, dass ein Bedarf für den Bus von der schweigenden Mehrheit gewollt ist, ohne dies zu belegen? In der Demokratie können auch immer nur die Abstimmen, die zur Wahl gehen.
gez. Wolfgang Lippert

Buslinie 373 durch die Himmelohstraße 09.02.09

Witten-Stockum, 09.02.2009

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger ,

nach unserer Unterschriftenaktion, die wir der Bürgermeisterin übergeben haben, hat der Verkehrsausschuss getagt. Ohne Gegenstimmen wurde beschlossen, dass die Buslinie 373 zukünftig statt ausschließlich über die Hörder Straße und Wendeschleife über Hörder Straße und Himmelohstraße in einer Schleife geführt wird. Unsere Anregungen und Argumente wurden nicht berücksichtigt.

Wir möchten mit Ihnen über das weitere Vorgehen mit Ihnen sprechen, da letztlich erst Ende März die endgültige Entscheidung im Kreistag fällt.

Hiermit laden wir Sie zu einer Informationsveranstaltung mit der neuesten Entwicklung in das

Paul-Gerhard-Haus
Mittelstr. 11, 58454 Witten
am Mittwoch, den 18.02.2009
um 19:30 Uhr


ein.

Wir bedanken uns für Ihr bisheriges Engagement und freuen uns auf Ihr Erscheinen.



Mit freundlichen Grüßen

gez. Wolfgang Lippert gez. Klaus-Peter Reppel

Wolfgang Lippert Klaus-Peter Reppel

Sonntag, 25. Januar 2009

Linienbus in der Himmelohstr. Stand 25.01.09

Inzwischen hat der EN-Kreis die aktualisierte Fassung des Entwurfs des Nahverkehrsplans herausgegeben. Für Stockum bedeutet es, dass der 371er wie bisher über das Bebbelsdorf nach Stockum fährt. Auch durch die Bemühungen der Initiative konnte zusätzlich erreicht werden, dass der 371er jetzt in den Hauptverkehrszeiten nicht nur bis Oespel, sondern sogar bis zur Uni Dortmund fährt. In den Schwachverkehrszeiten (zB. Sonntags) fährt der Bus bei jeder Fahrt bis nach Oespel.
Das Problem ist weiter der 373er. Der EN-Kreis wünscht weiter einen Zweirichtungsverkehr durch die Himmelohstraße. Die Stadt Witten schlägt in ihrer Vorlage einen Einrichtungsverkehr von der Pferdebachstraße, links in die Hörder Str., Himmelohstr., Hörder Str., Pferdebachstr. vor. Begründet wird es mit dem weiten Weg von den Wohnungen nördlich der Himmelohstr. zu den Haltestellen an der an der Hörder Str. Davon betroffen sollen auch die Bewohner der Mühlenstr., die die Haltestelle "Himmelohstr." des 371er besser wie die geplante des 373er, sein. Der 371er fährt zudem alle 20 Minuten in die Stadt.
Die neue Fahrstrecke des 373er endet nach den Plänen künftig in Annen an der Straße "Am Hang". Dies ist eine erhebliche Verschlechterung gegenüber der jetzigen Lösung. Ärztehaus, Job-Agentur und Holzkampgesamtschule sind nur mit einem Umstieg auf eine andere Linie zu erreichen. Dies ist zeitaufwendig und umständlich.
Der Verkehrsausschuss der Stadt Witten berät am 05.02.09 ab 17 Uhr in öffentlicher Sitzung über diesen Nahverkehrsplan. Die Verwaltungvorlage kann jeder über die Homepage der Stadt Witten einsehen: www.witten.de/rathaus/öffentliche Sitzungen/Verkehrsausschuss. Gäste sind im Ratssaal willkommen.

Montag, 12. Januar 2009

Bei der Bürgermeisterin


Eine Delegation der Initiative für den Verzicht auf einen Linienbus in der Himmelohstraße hat der Bürgermeistern, Frau Sonja Leidemann, 279 Unterschriften mit einem Anschreiben übergeben. Frau Leidemann hat zugesagt den Sachverhalt im Verwaltungsvorstand zu besprechen und unsere Sorgen weiter zu geben.

Samstag, 10. Januar 2009

Unterschriftenlisten übergeben

Am Montag, 12. Januar 2009 werden drei Vertreter der Bügerinitiative zum Verzicht auf den Linienbus in der Himmelohstraße der Wittener Bürgermeisterin, Frau Sonja Leidemann, die Protestunterschriften überreichen. Mit Nachdruck setzen wir uns für den Verzicht des überflüssigen Linienbusses 373 in der Himmelohstraße ein. Erreicht wurde bereits die Zustimmung, den Linienbus 371 bei jeder Fahrt mindestens bis nach Dortmund-Oespel fahren zu lassen.

Dienstag, 6. Januar 2009

Unterschriften gegen einen Bus in der Himmelohstraße

Initiative zum Verzicht auf Linienbusse in der Himmelohstrasse


Wir, die Unterzeichner, lehnen eine Linienführung der Buslinie 373 durch die Himmelohstrasse ab. Die Himmelohstrasse ist verkehrsberuhig ausgebaut. An jedem Kissen und jeder Verengung wird es zum Abbremsen und Beschleunigen wird es zu erhöhten Emissionen an Abgasen und Lärm kommen. Die Haltestellen führen zu weiteren Immissionen hinsichtlich Lärm, Feinstaub und Müll. Bereits beim Ausbau des westlichen Teils der Himmelohstrasse haben sich die Anwohner gegen die Einrichtung der Buslinie 373 in der Himmelohstrasse ausgesprochen.


gez. Wolfgang Lippert gez. Klaus-Peter Reppel

Sonntag, 14. September 2008

Einladung zum Nahverkehrsplan am 17.09.08

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Änderungen in unserem Stadtteil Stockum durch den Nahverkehrsplann in einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Verkehrsingenieur der Stadt Witten, Herrn Andreas Müller, am 17.09.08 um 19:30 Uhr in der Pausenhalle der Harkortschule erläutert werden.

Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Lippert



Mittwoch, 13. August 2008

Änderung der Buslinien in Witten-Stockum

Die Stadtverwaltung und einige Fraktionen wollen den westlichen Teil Stockums und Dürens von der schnellen und bewährten Busverbindung in die Innenstadt ausschließen. Ich habe deshalb die beiden nachfolgenden Änderungsanträge an den Verkehrsausschuss gestellt.

Nachfolgend zwei Änderungsanträge von Ratsmitglied Wolfgang Lippert, Dürener Str. 5, 58454 Witten für den Verkehrsausschuss am 21.08.08
um 17 Uhr
www.lippert-witten.de; E-Mail: wolfganglippert@hotmail.de
Änderungsantrag:Die Linie 371 fährt die bisherige Trasse in die Innenstadt mit einer zusätzlichen Verlängerung zum Hauptbahnhof. Richtung Oespel fährt die Linie 371 bei jeder Fahrt bis Schleife Oespel. Die Fahrten zur Wendeschleife Stockumer Bruch entfallen. Die weiteren Ausführungen zur Linie 371 in der Vorlage sind ersatzlos zu streichen.
Begründung:Die Verlegung der Linie 371, wie in der Vorlage beschrieben, schneidet die Bewohner des westlichen Teils von Stockum und die Bewohner im Einzugsbereich der Straße Bebbelsdorf von einer bewährten, schnellen und direkten Linie in die Wittener Innenstadt ab. Gerade die Linienführung auch über die Haltestelle Marienhospital ist besonders wichtig und wird von vielen Fahrgästen zum ein- und aussteigen genutzt. Besuche, Anwendungen oder der Arbeitsplätze in beiden Wittener Krankenhäusern sind mit dieser Linie sehr gut zu erreichen. Fahrgäste, die vom Kornmarkt bis zur S-Bahn-Haltestelle Oespel durchfahren oder umgekehrt, sind die große Ausnahme, da für Fahrten in die Dortmunder Innenstadt die S 5 ab Witten Hauptbahnhof die bessere Lösung ist. Die andere Möglichkeit die S 1 schnell zu erreichen ist die Benutzung des Busses nach Castrop-Rauxel, der an der Haltestelle Langendreer der S 1 hält. Die Benutzer der Linie 371, die bis nach Oespel fahren steigen auf der Fahrt nach Stockum oder in Stockum zu. Diese Möglichkeit muss auf jede Fahrt ausgebaut werden.
Wolfgang Lippert



Änderungsantrag:Die Linie 373 wendet weiter im Stockumer Bruch oder setzt ihre Fahrt bis Oespel-Schleife fort.
Begründung:Die Himmelohstraße ist verkehrsberuhigt ausgebaut worden. Die Bürger haben über ihre damaligen Bürgervertreter bereits eindringlich auf einen Verzicht der Buslinie 373 durch die Himmelohstraße gefordert. Die Stadt hat trotzdem erhöhte Bordsteine auf der West-Ost-Linie der Himmelohstraße für künftige Haltestellen eingebaut. Im CDU-Vorschlag ist sogar eine Route in der entgegengesetzten Richtung vorgesehen, für die es keine Haltestellenmöglichkeiten gibt.
Durch den verkehrsberuhigten Ausbau wird der Bus an jeder Verengung und jedem eingebauten Kissen Abbremsen und wieder Beschleunigen. Das gilt auch für die rechts vor links Regelungen. Gerade diese Vorlage fordert eine Minderung der Lärmimmission und schafft doch gleichzeitig noch zusätzlich eine erhöhte Feinstaubimmission.
Weiter wird vorgeschlagen, dass die Linie 373 den westlichen Teil Stockums und Teile der Gemarkung Düren erschließen soll. Bisher ist dies hervorragend und schnell mit der Linie 371 erfolgt, die vor allem Stockum mit der Innenstadt verbindet. Die angedachte Umsteigemöglichkeit nach jeweils einer Stunde ist eine Unverschämtheit. Viele Berufstätige aus der westlichen Himmelohstraße und Düren werden wieder mit dem Auto zur Arbeit fahren, da sich die Fahrzeiten mit dem Bus extrem verlängern.
Wolfgang Lippert

Sonntag, 27. Juli 2008

Blaue Tonne

Jetzt hat die Auslieferung der "Blauen Tonne" auch Stockum erreicht. Welche Gründe haben die Stadt Witten bewegt die "Blaue Tonne" fast überall in Witten einzuführen?
Der hohe Preis für den Rohstoff Altpapier lockt private Entsorgungsunternehmen an den interessanten Standorten (viel und sauberes Altpapier) der Städte ihre "Blaue Tonne" auf die Grundstücke der privaten Grundstückseigentümer zu stellen. Man kann sich natürlich dagegen wehren, aber die Bequemlichkeit siegt doch oft. Den Städten bleiben dann nur die unattraktiven Standorte. Die Stadt Witten hat mit der schnellen flächendeckenden Versorgung mit "Blauen Tonnen" dem in Witten erwarteten Ansturm von fremden "Blauen Tonnen" vorgebeugt. Die Erlöse daraus dienen zur Tilgung der seit Anfang der 90er Jahre aufgebauten Fehlbeträge im Haushalt. Für die Stadt Witten und damit auch für uns alle rechnet es sich also.
Kommen Kosten auf uns, die Wittener Bürgerinnen und Bürger, zu?
Die Stadt Witten erhebt keine zusätzliche Gebühr.
Die Einrichtung der Standplätze für die "Blaue Tonne" ist Sache der Grundstückseigentümer. Besonders schade ist es, wenn Blumen im Vorgarten für die "Blaue Tonne" weichen müssen.
In der Presse schreiben besorgte Bürgerinnen und Bürger, dass ältere Mitbürger die volle 240 l Tonne nicht zum Strassenrand rollen können. Dazu die Gegenfrage: Wie haben diese Menschen ihr Altpapier bisher zum Container gebracht? Selbst die Tageszeitung und die Werbung füllt eine solche Tonne bei weitem nicht. Ein Tipp: Für ein Reihenhaus mit nur noch zwei oder drei Bewohnern reicht auch eine Tonne in der halben Größe (120 l). Wer eine solche Tonne wünscht, kann sie beim Betriebsamt anfordern.
Seien wir Patrioten und akzeptieren die Blaue Tonne.
Ihre Meinung ist mir wichtig?

Mittwoch, 9. Juli 2008

14. Stockumer Weihnachtsmarkt

14. Stockumer Weihnachtsmarkt am 29. und 30. Nov. 2008 in der
Harkortschule, Hörder Str. 304, 58454 Witten-Stockum.
Nun zum 14. Mal veranstaltet der Stockumer Dorfverein e.V. in dem Wittener Ortsteil Stockum den Weihnachtsmarkt. Pausenhalle, Mensa und Schulhof der Harkortschule werden mit Ständen und Vorführungen die Menschen anlocken.
Information: Wolfgang Lippert 02302/49804 u. Jürgen Kunz 02302/48685
E-mail: wolfganglippert@hotmail.de bzw. juergen_k58@t-online.de
Das nächste Treffen mit den Teilnehmern des Weihnachtsmarktes findet am 26.08.2008 um 19:30 Uhr in der Mensa der Harkortschule statt.